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Aktuelles aus dem Ökumenischen Netzwerk Klimagerechtigkeit
- 24. Mai 2022 -


Nachrichten aus dem Netzwerk


Neue EKD-Beauftragte für Schöpfungsverantwortung

Landesbischöfin Kristina Kühnbaum-Schmidt ist neue Beauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für Schöpfungsverantwortung. Als solche ist die Landesbischöfin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland künftig die Repräsentantin und Ansprechpartnerin der EKD für Fragen der Landwirtschaft sowie für Umwelt- und Klimaschutz. Mit dieser neu geschaffenen Beauftragung setzt der Rat der EKD ein Zeichen, dass die Agrar-, Klima- und Umweltthemen stärker als bisher zusammengedacht und als theologische Themen sichtbar werden sollen. Die Berufung einer kirchenleitenden Person in das neu geschaffene Amt unterstreicht zugleich die hohe gesellschaftliche Relevanz dieser Themen. > MEHR ERFAHREN

Katholisches Büro: "Machen wir Europa nicht nur „fit for 55“, sondern „fit for 1,5°C“!"

Das Katholische Büro in Berlin begrüßt die Vorlage des „Fit for 55“-Pakets durch die Europäische Kommission als Meilenstein europäischer Klimapolitik. Es bedauert jedoch, dass Gesetzesvorhaben und Maßnahmen nicht entsprechend dem der Europäischen Union obliegenden Beitrag zur Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5°C gesetzt wurden, und spricht sich dafür aus, das Paket neu auf dieses Ziel hin auszurichten. Zugleich ist das Katholische Büro davon überzeugt, dass die Europäische Kommission nicht alle Möglichkeiten ausschöpft, die von ihr vorgeschlagenen Gesetzesvorhaben sozial und sozialverträglich auszugestalten. > MEHR ERFAHREN 

Kirchliche Akteure bei UNFCCC Zwischenverhandlungen in Bonn

Mit Blick auf die UN-Klimakonferenz (COP27) im November 2022 finden vom 6.-16. Juni 2022 die Zwischenverhandlungen in Bonn statt. Zentrale Themen sind der Umgang mit klimabedingten Schäden und Verlusten, die Steigerung der Klimaschutzambitionen und -umsetzung sowie die Unterstützung von ärmeren Ländern bei der Klimaanpassung. Mehrere kirchliche Organisationen sind als Beobachter vor Ort. Brot für die Welt veranstaltet zusammen mit der ACT Alliance und dem Lutherischen Weltbund eine Veranstaltung am 13. Juni 2022 zur Förderung einer wirksamen und dringenden Anpassungspolitik aus wissenschaftlicher, praktischer und politischer Sicht, um ein globales Verständnis für Anpassung zu schaffen und multilaterale Impulse zu geben. Mit dabei sind als Referenten Rev. James Bhagwan (Pazifische Kirchenkonferenz), Adriana Vásques (La Ruta del Clima), Patricia Nying'uru (IPCC Focal Point, Kenia & G77 Science focal point), Khulekani Magwaza (ELSCA) und Alejandra Scampini (PODER). > MEHR ERFAHREN 

Tansanisch-Deutsche Klimapartnerschaften starten im Juni

In Kooperation mit der East of Lake Victoria Diocese (ELVD) im Norden Tansanias startet die Infostelle Klimagerechtigkeit am Zentrum für Mission und Ökumene das Projekt „Community Partnerships for Climate Justice – Taking action through exchange!”. Im Rahmen von dreijährigen Klimapartnerschaften zwischen Gemeinden der ELVD in Tansania und der Nordkirche in Deutschland sollen in einem intensiven Austausch Wissen und Fähigkeiten zu Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel aufgebaut werden. Ziel ist es, eigene Klimaaktionspläne auf Gemeindeebene in Tansania und Deutschland zu entwickeln und umzusetzen. > MEHR ERFAHREN 

"ACHTUNG: LEBEN! Vielfältig und großartig"

Im Rahmen der gemeinsamen Landes- und Bundesversammlung hat die KLB Deutschland ihre neue bundesweite Kampagne zur Artenvielfalt eröffnet. Marianne Klaffki, Stellvertretende Landrätin des Landkreises Dachau, und Mattias Kiefer, Umweltbeauftragter der Erzdiözese München-Freising und Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der katholischen Umweltbeauftragten in Deutschland griffen in ihren Grußworten die Verantwortung jedes Einzelnen und von Institutionen auf. Mit dem Aufruf "ACHTUNG LEBEN: Vielfältig und großartig!" will die KLB Deutschland und ihre landes- und Diözesanverbände das Augenmerk auf die Gefahren für die Biodiversität und die Ursachen des Artensterbens lenken und ermutigen, gerade bei der Nutzung von Landflächen ins Handeln zu kommen. > MEHR ERFAHREN

Bistum Trier stoppt Planung und Bau von fossilen Heizungsanlagen

Das Bistum Trier erlässt für ein Jahr einen Planungs- und Baustopp für Heizungsanlagen mit fossilen Brennstoffen für die Immobilien des Bistums und der Kirchengemeinden. „Die globale Klimakrise, der Ukraine-Krieg und unsere christliche Verantwortung für die Schöpfung zwingen uns zu einer konsequenten Abkehr von den fossilen Brennstoffen Kohle, Erdöl und Erdgas“, erklärt der Generalvikar des Bistums Trier, Dr. Ulrich Graf von Plettenberg. „Das Bistum Trier will bestehende Klimaschutzziele konsequent fortschreiben und daraus abgeleitete strengere Regelungen erlassen“. > MEHR ERFAHREN

"Jetzt die Weichen für eine sozialverträgliche Mobilitätswende stellen"

Das Bündnis Sozialverträgliche Mobilitätswende, bestehend aus Gewerkschaften, Umwelt-, Sozial- und Wohlfahrtsverbänden sowie der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) fordert in einem gemeinsamen Papier die Umwandlung der Entfernungspauschale in ein Mobilitätsgeld sowie grundsätzliche Verbesserungen für den ÖPNV. Nach Ansicht des Bündnisses wurde bei dem Entlastungspaket des Bundestags die  Chance vertan, dieses Paket und die Milliardengelder im Bereich Mobilität so zu verwenden, dass neben einer kurzfristigen Entlastung auch langfristige Impulse für sozial- und umweltverträgliche Mobilität gesetzt wurden. > MEHR ERFAHREN 

BDKJ: Sommerakademie "ZUSAGE" | 12.-16. Juni 2022 Berlin

In diesem Jahr dreht sich bei der Sommerakademie "ZUSAGE" des BDKJ vom 12.-16.6.2022 in Berlin alles um das Thema Klimagerechtigkeit mit dem Fokus Mobilität. Wie kann diese nachhaltiger werden und welche Visionen gibt es für eine emissionsfreie und doch vernetzte Welt? Welche Auswirkungen hat unsere Mobilität auf den globalen Süden? Ein spannender Austausch mit Politiker*innen, Vertreter*innen der MISEREOR-Partnerorganisation Project 90 by 2030 aus Südafrika, Unternehmen sowie mit Akteuren der deutschen Wirtschaft und Zivilgesellschaft stehen auf dem Programm. > MEHR ERFAHREN 

"Klimagerechtigkeit aus der Sicht des Globalen Südens“ | Online-Veranstaltung 23. Juni 2022

Historisch ist der Globale Norden für den allergrößten Anteil des Ausstoßes verantwortlich. Welche Konsequenzen hat das für Konsum- und Produktionsmuster in Nord und Süd? Welche Konsequenzen ergeben sich aus einer gerechten Verteilung? Durch massive Förderung und Verbrennung fossiler Energieträger in der Vergangenheit wurde bei uns im globalen Norden Industrie- und Technologiekapital angehäuft. Welche Verantwortungen ergeben sich dadurch für uns? Madeleine Wörner wird in ihrem Impuls über die Erfahrungen MISEREORs innerhalb der globalen Klimakrise berichten und dabei insbesondere auf Fragen der Klimagerechtigkeit zwischen dem Norden und dem Süden unserer Welt eingehen. > MEHR ERFAHREN 

"Schöpfung im Klimawandel" | Fortbildung

Umwelt- und Klimaarbeit in den Gliedkirchen und (Erz-)Diözesen lebt von der Vielfalt der Professionen. Das garantiert eine hohe Fachlichkeit im Umwelt- und Klimaschutz. Doch warum engagieren sich gerade die Kirchen? Was meinen wir, wenn wir von „Schöpfung“ sprechen? Auf welche biblischen Texte beziehen wir uns und wie deuten wir diese? In welchem Verhältnis stehen Natur und Schöpfung zueinander? Wie leistet der Schöpfungsbegriff einen Beitrag zur notwendigen Transformation in Kirche und Gesellschaft allgemein? Welches Hoffnungspotential steckt in der Rede von der Schöpfung? Die Fortbildung „Schöpfung im Klimawandel“, die an zwei Terminen 2022 angeboten wird, soll nicht-theologische Mitarbeitende in der kirchlichen Umwelt- und Klimaarbeit theologisch sprachfähig zu machen. > MEHR ERFAHREN 

Nordkirche: Klima-Sommer

Die Junge Nordkirche lädt in diesem Sommer zu fünf erlebnisreichen Klimaprojekten für junge Menschen ein. „Leinen los“ und „Klar zur Wende“ heißt es, wenn sich Jugendliche und junge Erwachsene für den Klimaschutz einsetzen und spannende Abenteuer erleben an Bord und an Land. Neben den Segeltörns wie Klima-Sail findet eine Kinder-Klima-Konferenz im Juli in Hamburg statt. > MEHR ERFAHREN 

Micha Initiative: Aktionsmonat im Zeichen des Klimawandels

Der Oktober 2022 steht im Zeichen des Micha – Jahresthemas: “überLebenswert Klima und globale Nächstenliebe”. Einsatz von Kirche für gerechtere Verhältnisse in der Gesellschaft ist Teil ihrer Sendung in die Welt. Die Micha Deutschland e.V. geht mit Gemeinden auf die Reise globaler Nächstenliebe, um mehr dabei zu erfahren, wie die großen gesellschaftlichen Themen Klimawandel und Armut zusammenhängen, was sie konkret mit unserem Glauben zu tun haben und welchen Auftrag wir als Einzelperson und christliche Gemeinschaften haben.  > MEHR ERFAHREN 

ÖNK Strategie 2023-2028 beschlossen

Vom 16.-17. Mai fand das bundesweite Netzwerktreffen in Fulda statt. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Richtung unser Netzwerk in den kommenden Jahren einschlagen soll. Der ÖNK-Trägerkreis hatte hierfür eine Vorlage erarbeitet, auf deren Grundlage sich eine lebendige Diskussion entwickelte. Schwerpunkt in den nächsten Jahren bleibt die Vernetzung und gemeinsame Initiativen, aber auch die Zusammenarbeit mit internationalen Partner*innen und das Stärken der Glaubwürdigkeit der Kirchen im Bereich der Klimagerechtigkeit. Es wurde dabei deutlich, dass wir neben der globalen Gerechtigkeit auch die soziale Gerechtigkeit in Deutschland stärker in den Blick nehmen müssen für eine gelingende sozial-ökologische Transformation.

International


Laudato sì Woche setzt weltweit ein Zeichen

Die Laudato Si'-Woche vom 22.-29. Mai zum siebten Jahrestag der Enzyklika von Papst Franziskus über die Bewahrung der Schöpfung umfasst eine Reihe von Veranstaltungen und die erste öffentliche Vorpremiere von The Invitation, einem neuen Film mit Papst Franziskus. > MEHR ERFAHREN

Gemeinsamer Appell an den Finanzsektor

Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK), das Umweltprogramm der Vereinten Nationen, der Rat der Ältesten der Muslime und der NY Board of Rabbis haben einen bahnbrechenden gemeinsamen Appell mit dem Titel "Klimaverträgliche Finanzen - ein moralisches Gebot und eine Verantwortung gegenüber allen Kindern und der lebendigen Welt" im Mai unterzeichnet. Die Finanzdienstleister sind aufgefordert, dringend wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um aus der Finanzierung fossiler Brennstoffe auszusteigen und in erneuerbare Energien und die Erforschung von Klimalösungen zu investieren. Mit einer Briefvorlage können sich alle kirchlich-institutionellen Anleger an ihre Finanzinstitute wenden. > MEHR ERFAHREN

Aktionen


"Weiter so, Churches for Future!"

Was vor drei Jahren als Aufruf begann, hat sich zu einem festen Aktionsnetz entwickelt. Am 20. Mai 2019 haben 18 Kirchen, kirchliche Arbeitsbereiche und Organisationen im Ökumenischen Netzwerk Klimagerechtigkeit zur Solidarisierung mit dem Anliegen von „Fridays for Future“ aufgerufen. Seitdem sind rund 90 kirchliche Organisationen "Churches for Future" geworden und haben ihr Engagement für Klimagerechtigkeit im kirchlichen und gesellschaftlichen Leben deutlich verstärkt. "Churches for Future" mobilisieren Christ*innen zur Beteiligung an den globalen Klimastreiks und machen ihren Einsatz mit kreativen Aktionen sichtbar. Ob mit Fotoaktionen, Video- und Musikprojekten, Collagen, Klimagebeten und -andachten oder Glockenläuten, auch nach drei Jahren zeigen die "Churches for Future", dass sie weiter an der Seite der Schüler*innen stehen. Bischöfe und Bischöfinnen rufen verstärkt zur Teilnahme an den Protestaktionen auf. > MEHR ERFAHREN

Mitmachen! ÖNK Petition unterstützen und teilen

Fordern Sie mit uns die Bundesregierung auf, sich bei der nächsten Weltklimakonferenz im November 2022 in Ägypten entschieden für eine Klimapolitik einzusetzen, die sich an den Bedürfnissen der Ärmsten orientiert. Deutschland als reiche Industrienation muss einen fairen Beitrag zur Bewältigung der Klimakrise leisten. Wir haben hierzu eine Petition gestartet, die Sie ab sofort als Organisation oder Gruppe unterzeichnen können. Mit Beginn der ökumenischen Schöpfungszeit am 1. September ist die Petition offen für Unterschriften von Einzelpersonen. Mit hoffentlich zahlreichen Stimmen im Gepäck wollen wir die Forderungen Ende Oktober der deutschen Delegation zur UN-Klimakonferenz mit auf den Weg geben. > MEHR ERFAHREN

Wie gelingt ethisch-nachhaltiges Investieren?

Im Austausch mit interessierten Mitgliedern wird klar, dass die Kirchen eine besondere Verantwortung für ihre Geldanlagen haben und mit gutem Beispiel vorangehen sollten. Wir sind daher weiter im Gespräch mit Finanzverantwortlichen in Bistümern und Landeskirchen. Zugleich suchen wir aus den Reihen der Mitgliedsorganisationen nach anschaulichen und ermutigenden Beispielen, um Zusammenhänge bildhaft zu verdeutlichen, und freuen uns über Rückmeldungen aus den weltweiten Beziehungen.   Am 27. Juni um 14 Uhr steht das nächste Treffen von Mitgliedern und Interessierten zum Austausch über das Thema nachhaltige Finanzen an. > MEHR ERFAHREN

Veranstaltungen


26.-29. Mai 2022 ÖNK auf dem Katholikentag

Das ÖNK ist auf dem 102. Deutschen Katholikentag in Stuttgart mit einer Kunstaktion mit dem Künstler Mathias Pelda vertreten. Gemeinsam mit den Besucher*innen soll ein Wandbild zum Thema Klimagerechtigkeit entstehen. Die Aktion findet von Donnerstag bis Samstag im Foyer im Erdgeschoss des Willi-Bleicher-Hauses statt. Da auch viele Mitglieder beim Katholikentag dabei sind, möchten wir die Gelegenheit für ein Treffen nutzen. Wir möchten Sie herzlich zum Netzwerken in das Willi-Bleicher-Haus einladen am Donnerstag, den 26. Mai von 18-20 Uhr. Dort können Sie auch die Entwicklung des Wandbildes ansehen.

15. Juni 2022 - 14:00 Uhr: "Climate Justice Charter - Klimabewegung in Südafrika"

Südafrika ist übermäßig stark von der Klimakrise betroffen. Eine Allianz aus zivilgesellschaftlichen Gruppen u.a. Glaubensgemeinschaften hat 2020 eine Climate Justice Charter verabschiedet. Was fordert die südafrikanische Klimabewegung? Was können wir von ihnen lernen? Und wo gibt es möglicherweise Möglichkeiten der internationalen Zusammenarbeit? Diese Fragen möchten wir mit Awande Buthelezi, Koordinator des Prozesses, besprechen. Er wird uns einen Einblick geben in den südafrikanischen Kontext, die Erfolgsfaktoren der Bewegung und ihren Herausforderungen. > MEHR ERFAHREN

5. Juli 2022 - 14 Uhr: "Wenn der Strom ausgeht: Erfahrungen aus Japan nach Fukushima"

Der Reaktorunfall in Fukushima im März 2011 hat in Japan zu einem Umdenken in der Energiepolitik geführt. Von einem Tag auf den anderen war die Energieversorgung nicht mehr gesichert. Die japanische Regierung musste schnell nach Alternativen suchen, um Versorgungsengpässe auszugleichen. Die damalige Situation in Japan weist in dieser Hinsicht einige Parallelen auf zur aktuellen Entwicklung in Europa. Wie ist man in Japan mit den Risiken der Energieversorgung zum damaligen Zeitpunkt umgegangen und was kann Europa aus diesen Erfahrungen lernen, wenn die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen aus Russland gemindert werden soll? Wie positionieren sich die Kirchen in Japan zu diesem Thema und was haben sie an Schlussfolgerungen gezogen? Mit dieser Frage wollen wir uns im Austausch mit Prof. Christoph Goro Kimura beschäftigen. > MEHR ERFAHREN

28. September 2022 - 14 Uhr: "Klimagerechtigkeit in den weltkirchlichen Beziehungen"

Das Bistum Limburg pflegt seit Jahrzehnten weltkirchliche Partnerschaften zu den Diözesen Alaminos (Philippinen), Kosice (Slowakei), Kumbo (Kamerun), Ndola (Sambia) und Sarajevo (Bosnien-Herzegowina). Das Bistum Limburg versteht sich weltumspannend, international, verbunden miteinander - so auch beim Thema Bewahrung der Schöpfung. Beim World Clean Up Day wird dieses Engagement sichtbar und erlebbar. Bei dem Dialog wird Johannes Ludwig, Referent für globale Vernetzung und Solidarität in der Abteilung Weltkirche im Bistum Limburg, die Aktion beim World Clean Up Day als ein Best practice vorstellen. > MEHR ERFAHREN

29. September 2022 - 9 Uhr: Online-Training zur Entwicklung von politischen Strategien

Der regelmäßig stattfindende Workshop zur Entwicklung von politischen Strategien und Stärkung von Bündnissen richtet sich an Mitglieder im Netzwerk und an Interessiert.  Auf Grundlage von Akteursanalyse und Pillars of Support wird in diesem Training herausgearbeitet, wer potentielle Bündnisparter*innen und einflussreiche Entscheidungsträger*innen sind und wie man sie erreicht. Dabei unterstützen Methoden wie das Spektrum der Verbündeten und das PowerMapping, die im Laufe des Trainings an einem realen Beispiel aus der eigenen politischen Arbeit Anwendung finden. Es geht darum, in unserem kirchlichen Kontext unseren Handabdruck zu vergrößern. > MEHR ERFAHREN

Hinweise zum Lesen und Hören


Podcast: "Bewahrer der Schöpfung? Die Kirchen und der Klimaschutz"

Unter dem Titel "Bewahrer der Schöpfung? Die Kirchen und der Klimaschutz" hat NDR-Info einen Podcast veröffentlicht, in dem auch einige unserer Mitglieder und Kooperationspartner*innen zu Wort kommen. > MEHR ERFAHREN

Aspekte einer Transformationsethik für den sozial-ökologischen Wandel

Ein „Weiter wie bisher“ wäre angesichts der dramatischen Folgen der weltweiten Klimaveränderungen schon die Katastrophe selbst. Wie sich diese beginnende ökologische Katastrophe aktuell auswirkt, wie Wege, mit ihr umzugehen und sie abzumildern, aussehen könnten und welchen Beitrag dabei eine christliche Transformationsethik spielen kann, stellt Ruth Gütter, Referentin für Fragen der Nachhaltigkeit der EKD, in einem Beitrag für das Deutsche Pfarrerinnen- und Pfarrerblatt dar. > MEHR ERFAHREN

"Glaube Liebe Wandel"

Im Rahmen des Online-Kongress Glaube Liebe Wandel der Ev. Akademie im Rheinland sprach Studienleiterin Dr. Kathrin S. Kürzinger mit Prof. Uwe Schneidewind, Wissenschaftler und Bürgermeister von Wuppertal, über die politische Transformation, den notwendigen kulturellen Wandel und warum wir global gesehen mit dem Klimaschutz gar nicht so langsam sind. > MEHR ERFAHREN

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Ökumenisches Netzwerk Klimagerechtigkeit
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