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Aktuelles aus dem Ökumenischen Netzwerk Klimagerechtigkeit
- 15. Dezember 2021 -


Nachrichten aus dem Netzwerk


Beispielhaft vorangehen

Nach der durchwachsenden Bilanz der UN-Klimakonferenz im November hat sich das Erzbistum Paderborn die Frage gestellt, was kleinere Einheiten wie das Erzbistum Paderborn tun können, um den Klimawandel zu begrenzen? Wie kann das Erzbistum Paderborn als Institution einen Beitrag leisten, um den 17 Nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen bis zum Zieljahr 2030 wenigstens ein großes Stück näher zu rücken? Diese Fragen wurden Mitarbeitenden des Erzbistums Paderborn gestellt und sie gebeten, zu jeweils einem Nachhaltigkeitsziel Stellung zu beziehen. Herausgekommen ist eine Übersicht, wie die Ziele Schritt für Schritt erreicht werden können. Das Ergebnis der sehr persönlichen Einschätzungen ist ein Stimmungsbild, das die Herausforderungen klar benennt, das aber auch Grund für Optimismus bietet: Vieles ist auf einem guten Weg. > MEHR ERFAHREN

aej strebt Klimaneutralität bis 2025 an

Die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej) leitet mit ihrem Beschluss, durch eigene Schritte zur Einhaltung der 1,5 Grad-Grenze beizutragen, einen Prozess hin zur Treibhausgasneutralität bis 2025 ein. Damit setzt die aej den eingeschlagenen Weg der sozial-ökologischen Transformation konsequent fort. Sie macht ernst mit dem Transformationsbeschluss von 2019 und arbeitet an der Verwirklichung der selbstgesteckten Ziele. Über die eigenen Maßnahmen hinaus hält die aej fest an ihrem Apell an die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Kirche, endlich den grundlegenden gesellschaftlichen Wandel einzuleiten. > MEHR ERFAHREN 

"So ist der 1,5 Grad-Pfad nicht zu halten"

Klaus Seitz, Abteilungsleiter Politik bei Brot für die Welt, zieht aus entwicklungspolitischer Sicht ein gemischtes Fazit vom Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung. Mit dem Vorhaben, eine ökologische Transformation der Wirtschaft einzuleiten und Deutschland auf einen klimafreundlichen Pfad zu bringen, nimmt die Ampelkoalition in der Tat umwelt- und klimapolitischen Schwung auf, den die vorherige Bundesregierung zuletzt vermissen ließ. Wenn die neue Regierung ihre Politik daran ausrichten will, dass Deutschland den angemessenen Beitrag dazu leistet, die Erderhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen, dann braucht es dafür energische Weichenstellungen. Zudem bedauert er, dass die Punkte zur globalen Klimagerechtigkeit im Programm kaum den Ansprüchen gerecht werden. > MEHR ERFAHREN

ZdK: Lob für Klimakonzept der neuen Bundesregierung

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken hat die geplanten Vorhaben zum Klimaschutz im Koalitionsvertrag positiv bewertet. So fordere das ZdK seit Langem eine konsequente Eindämmung der Klimakrise, die Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad, eine CO2-Bepreisung und eine bessere internationale Kooperation beim Klimaschutz. Die Koalitionspartnerinnen trügen dem nun Rechnung. Der Vertrag benenne klar das 1,5-Grad-Ziel, die Motivation zur Gründung eines internationalen Klimaclubs, das Ziel eines einheitlichen internationalen CO2-Mindestpreises und eines zügigen Kohleausstiegs. Dass im Jahr 2030 achtzig Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien kommen solle, sei gut, so Stetter-Karp: „Der Umstieg könnte aber für unseren Geschmack noch schneller gehen.“ > MEHR ERFAHREN

Bistum Augsburg: Weihnachtsaktion für Brasilien

Auch in diesem Jahr startet die aktion hoffnung im Bistum Augsburg ihre Weihnachtsaktion und bittet um Spenden, um im Nordosten Brasiliens die Pflanzung, Aufzucht und Verteilung von Baumsetzlingen als Klimaanpassungsmaßnahme zu unterstützen. Mit den Pflanzungen wird die fortschreitende Wüstenbildung, die Bodenerosion und das Bienensterben größflächig bekämpft. Zugleich werden Einkommensmöglichkeiten für die lokale Bevölkerung geschaffen durch Obstanbau und Holz. > MEHR ERFAHREN 

Glasgow, das Klima und die Kirche | Online-Veranstaltung am 15. Dezember 2021 um 16 Uhr

Das Bistum Trier lädt ein zum Gespräch mit Christoph Bals, Theologe und politischer Geschäftsführer der Umweltorganisation Germanwatch, über die diesjährige Weltklimakonferenz. Die Kirchen denken und diskutieren inzwischen gemeinsam über ihre Verantwortung und ihre Möglichkeiten im Bereich des Klimaschutzes. Christoph Bals war als Beobachter in Glasgow dabei. Er wird einen Überblick über die Beschlüsse geben und anschließend christliche Gruppierungen und Akteure miteinander ins Gespräch bringen über die Bedeutung und die Konsequenzen der Konferenz für die Kirche. > MEHR ERFAHREN

Die Zeit zu handeln ist jetzt! | Veranstaltungsreihe zu DBK Handlungsempfehlungen startet im Januar 2022

MISEREOR und die Bistümer legen 2022 den Fokus noch einmal auf die 10 Handlungsempfehlungen der Deutschen Bischofskonferenz von 2018. Mit  verschiedenen Referent*innen soll es zu jeder Empfehlung Best Practice Beispiele und inspirierende Impulse für eine mögliche Umsetzung geben. Den Auftakt zur 1. Handlungsempfehlung „Schöpfungsspiritualität in Verkündigung und Liturgie verorten“ macht Schwester Beate Krug, Nachhaltigkeitsbeauftragte der Oberzeller Franziskanerinnen und Mitglied bei Churches for Future am 11.01.2021 um 18:30h-19:30 Uhr. > MEHR ERFAHREN 

Klimagerechtigkeit für Tansania | 13. Januar 2022 um 16 Uhr

Das Zentrum für Mission und Ökumene und die Ev.-luth. Kirche Tansanias verbindet eine langjährige Partnerschaft, in der auch die aktuellen Herausforderungen des Klimawandels zur Sprache kommen. Bei dem Online-Dialog im Januar steht die Rolle der Kirchen und der theologische Hintergrund ihres Engagements für Klimagerechtigkeit und Klimaschutz sowie der Austausch über das gemeinsame Vorgehen im Mittelpunkt, um Veränderungen in den Kirchen anzustoßen. Als Referent*innen sind nicht nur die zuständigen Fachleute dabei, sondern auch Bischof Andrew Gulle von der East of Lake Victoria Diocese und Bischof Tilman Jeremias, Bischof für den Sprengel Mecklenburg und Pommern der Nordkirche. Der Austausch erfolgt auf Englisch mit deutscher Übersetzung. > MEHR ERFAHREN 

Kirche im Krisenklima. Im Antropozän von Gott und Mensch erzählen | 26.-28. Januar 2022 Lutherstadt Wittenberg

Ob Pandemie oder Klima: Naturwissenschaften liefern die Grammatik für globale Krisen. Diskurse, politische Positionen, Alltagsgespräche etc. verhalten sich dazu, selbst wo sie sich querstellen. Und Predigten, kirchliche Wortbeiträge und Texte? Sie haben dazu nur dann etwas zu sagen, wenn sie sich dieser Wirklichkeit stellen. Die Veranstaltung des Zentrums für evangelische Gottesdienst- und Predigtkultur befasst sich mit der Klimakrise als Thema für Gottesdienst und Predigt an der konkreten und kreativen Arbeit an Texten, Reden und Predigten in Verbindung mit aktuellen Debatten und theologischen Diskursen. > MEHR ERFAHREN 

Klimagerechtigkeit mit Filmen vermitteln | 16. Februar 2022 um 16 Uhr Online

Klimaschutz ist ein Anliegen, für das sich viele Menschen einsetzen. Dabei ist es auch wichtig, den Gerechtigkeitsaspekt zu vermitteln. Dafür können Filme einen wertvollen Beitrag leisten. Welche Filme bieten sich zu dem Thema besonders an für Schulen, Kirchengemeinden z. B. beim Klimafasten oder Volkshochschule? Wie können sie eingesetzt werden? Dies soll bei dem Online-Workshop am 16. Februar in der Reihe FilmCafé Global diskutiert werden. > MEHR ERFAHREN 

Neues Mitglied im ÖNK

Mit der Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Thomas aus Ausgburg begrüßen wir im Dezember ein neues Mitglied in unseren Reihen. Wir freuen uns über eine weitere Kirchengemeinde, die sich in unserem Netzwerk engagieren und mit anderen Mitgliedern austauschen möchte.

Strategieprozess im ÖNK ist gestartet mit Mitgliederbefragung

Seit 2018 haben wir in unserem Netzwerk einiges erreicht und gemeinsam mit den Mitgliedern initiiert. Nun wollen wir weiter nach vorne blicken. Zusammen mit den Mitgliedsorganisationen soll eine Strategie für das ÖNK für 2023-2026 entwickelt werden, die auf den erzielten Ergebnissen aufbaut und eine Grundlage für die weitere Arbeit des Netzwerkes bildet. Die Strategie soll dazu dienen, die Wirkung und Reichweite des ÖNK zu erhöhen und zu verbessern. Das Netzwerktreffen 2022 und der Austausch mit den Mitgliedern ist als ein Teil des Prozesses vorgesehen. Wir haben dazu eine erste Mitgliederbefragung gestartet, an der alle Mitglieder und Aktive im ÖNK herzlich willkommen sind, sich zu beteiligen. > MEHR ERFAHREN 

Aktionen


Churches for Future: Aktuelles

Am 3. Dezember hat sich die Hamburger Lokalgruppe von Churches for Future anlässlich der Novellierung des Hamburger Klimaschutzgesetzes an den Aufrufen von Fridays for Future beteiligt und mit demonstriert. Daneben gab es verschiedene Treffen der Churches for Future. Eine Gruppe "Lokales" hat sich dazu ausgetauscht, wie die Zusammenarbeit vor Ort gut funktionieren kann und auf welche Hindernisse sie stoßen. Eine weitere AG hat sich zusammengefunden, um sich erste Gedanken zu Aktionsideen zum nächsten globalen Klimastreik zu machen, dessen Datum noch nicht feststeht. Geplant ist eine Fotoaktion mit persönlichen Statements aus der Bewegung. Beim letzten bundesweiten Vernetzungstreffen am 9. Dezember haben wir Rückblick gehalten auf das vergangene Jahr. Die nächsten Termine sind 10. Februar 2022 um 17 Uhr und 10. März 2022 um 14 Uhr. > MEHR ERFAHREN

Nächstes Treffen der Arbeitsgruppe "Politische Arbeit des ÖNK"

Bei unserem Treffen im Dezember hat sich ein kleiner Kreis von interessierten Mitgliedern zusammengefunden, um mögliche Ansätze für die politische Arbeit des ÖNK zu diskutieren. Wir haben zunächst besprochen, wie die neue Koalition und ihre geplanten Vorhaben aus unserer Sicht bewertet werden können und welche Konsequenzen sich für uns ergeben. Konkrete Schritte haben wir zunächst zurückgestellt und entschieden, uns auf die innerkirchliche Entwicklung zu konzentrieren. Einen guten Anlass bietet auf evangelischer Seite der Beschluss der EKD Synode, wonach alle Landeskirchen bis 2035 klimeneutral sein sollen. Bei dem nächsten Treffen in dieser Runde am 19. Januar 2022 um 10 Uhr werden wir das Vorgehen weiter konkretisieren. Weitere Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich an den Diskussionen zu beteiligen. > MEHR ERFAHREN

Mit dem Adventskalender Klimagerechtigkeit in den Kirchen entdecken

Haben Sie schon einen Blick in unseren aktuellen Adventskalender geworfen? Mit dem ÖNK Advenskalender möchten wir in diesem Jahr auf die vielfältigen Projekte, Studien, Positionspapiere und Initiativen im Raum der Kirchen aufmerksam machen. 24 Türchen reichen bei weitem nicht aus, um auf die zahlreichen und sehr unterschiedlichen Aspekte zum Thema Klimagerechtigkeit in den Kirchen hinzuweisen. Wir haben eine kleine Auswahl aus verschiedenen Bereichen - von Klimaschutz in Kirchengemeinden bis hin zu ethisch-nachhaltigen Finanzen - getroffen. Den Adventskalender finden Sie auf unserer Website und auf Twitter. > MEHR ERFAHREN

Nachhaltige Finanzen: was hat dies mit unserem Engagement für Klimagerechtigkeit zu tun? | Austauschtreffen am 12. Januar 2022

Auf dem diesjährigen bundesweiten Netzwerktreffen wurde vereinbart, dass das ÖNK zum Thema ethisch-nachhaltige Finanzen arbeiten solle. Das Thema Finanzen hat eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung der Klimakrise. Wir haben das Thema deshalb im Netzwerk aufgegriffen, recherchiert und erste Aktivitäten durchgeführt. Am 12. Januar 2022 um 14 Uhr möchten wir unsere bisherigen Aktivitäten und Ideen für das Jahr 2022 einem weiteren Kreis im ÖNK vorstellen und mit Ihnen diskutieren. Sie sind herzlich zum Austauschen und Mitgestalten eingeladen und freuen uns über Rückmeldungen, Impulse und weitere Ideen. > MEHR ERFAHREN

Veranstaltungen


15. Dezember 2021 - 14 Uhr: "Klimagerechtigkeit und Postkolonialismus" mit Dr. Boniface Mabanza Bambu, KASA

Bei der Verursachung und unterschiedlichen Betroffenheit von den Folgen des Klimawandels sowie der Nutzung der Ressourcen setzen sich koloniale Kontinuitäten fort. In einem ersten Gespräch zu diesem Thema haben wir mit dem nigerianischen Umweltaktivisten Peter Emorinken-Donatus die fehlende Sensibilisierung der Klimabewegung für koloniale Ansätze in der Klimapolitik diskutiert. In einem weiteren Dialog möchten wir den Aspekt mit Dr. Boniface Mabanza Bambu von KASA vertiefen, wie es uns gelingen kann, die Perspektive des globalen Südens stärker zu berücksichtigen und auf der Suche nach Lösungen die kollektiven Erfahrungen und Ideen aus dem globalen Norden und Süden zur Eindämmung der Klimakrise gleichermaßen einzubringen. > MEHR ERFAHREN

24. Januar 2022 - 12 Uhr: "Klimafasten 2022"

Vom 2. März bis 14. April 2022 laden die Kirchen wieder ein, sich am Fasten für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit zu beteiligen, die 2022 das Thema Ernährung in den Mittelpunkt stellt. Das Klimafasten, die Themenwochen mit ihren Schwerpunkten sowie Beteiligungs- und Umsetzungsmöglichkeiten stellen vor Katja Breyer (Westfälische Landeskirche), Susanne Fleischmann (Bremische Landeskirche), Petra Steinert (Nordkirche), Maria Karnagel (Hannoversche Landeskirche), Ulrike Nell (Badische Landeskirche) und Siglinde Hinderer (Württembergische Landeskirche). Der Online-Dialog will zum Mitmachen motivieren und lädt zum Ideenaustausch ein. > MEHR ERFAHREN

15. Februar 2022 - 14 Uhr: "Was macht der Klimawandel in deinem Land?"

Wie wirkt sich der Klimawandel in deinem Land aus? Diese Frage haben sich Student*innen aus Indonesien, Kolumbien, Australien, Bolivien, Kirgistan und Guinea gestellt und ihre Interviews in einem Video festgehalten. Die Videostatements geben einen eindrucksvollen Überblick über Kontinente hinweg über die unterschiedlichen Folgen, mit denen die einzelnen Regionen zu kämpfen haben. Die Student*innen benennen nicht nur die direkten Auswirkungen wie Dürren oder Überschwemmungen, sondern auch die sozialen Folgen, die damit einhergehen. Wir wollen in dem Online-Dialog mit drei von ihnen die Fragestellungen ins Gespräch kommen und die Fragen vertiefen. Der Film entstand mit Unterstützung der STUBE Nord, einem Bildungsprojekt von Brot für die Welt für ausländische Studierende. > MEHR ERFAHREN

23. Februar 2022 - 9:30 Uhr: Online-Training zur Entwicklung von politischen Strategien

Nach der ersten Durchführung im November möchten wir den Online-Workshop zur Entwicklung von politischen Strategien und Stärkung von Bündnissen im Netzwerk und in den Mitgliedsorganisationen erneut anbieten. Auf Grundlage von Akteursanalyse und Pillars of Support wird in diesem Training herausgearbeitet, wer potentielle Bündnisparter*innen und einflussreiche Entscheidungsträger*innen sind und wie man sie erreicht. Dabei unterstützen Methoden wie das Spektrum der Verbündeten und das PowerMapping, die im Laufe des Trainings an einem realen Beispiel aus der eigenen politischen Arbeit Anwendung finden. Es geht darum in unserem kirchlichen Kontext unseren Handabdruck zu vergrößern. > MEHR ERFAHREN

8. März 2022 - 14 Uhr: "Perspektive auf den Klimawandel in Tansania"

Wie gehen unsere Partnerkirchen mit dem Klimawandel um? Am Beispiel der Ev.-luth. Kirche Tansanias möchten wir uns dazu austauschen und auch den sozialen und politischen Kontext in Mwanza, der zweitgrößten Stadt Tansanias, in den Blick nehmen. Wie nehmen Familien in der Großstadt Mwanza Fluten, Dürren und den steigenden Wasserpegel des Viktoriasees wahr? Welche Erklärungen haben sie für diese Ereignisse? Und wie passen sie sich den veränderten Umständen an? Wie stark ist der Klimawandel in der öffentlichen Diskussion in Tansania? Welche politischen Antworten hat die aktuelle Regierung? Wie verhält sich die Kirche dazu? Diese Frage möchten wir mit Dr. Anne-Christina Achterberg erörtern, die als Fachkraft in der Diözese tätig ist. > MEHR ERFAHREN

SAVE THE DATE 16./17. Mai 2022 ÖNK-Netzwerktreffen

Angesichts der aktuellen Entwicklungen der Pandemie haben wir das geplante bundesweite Netzwerktreffen vom März auf den 16. Mai verschoben. Wir haben Seminarräume in Fulda reserviert und hoffen, dass wir an dem Treffen in Präsenz festhalten können. Im Mittelpunkt wird die Frage stehen, wie wir gemeinsam als Netzwerk unsere Potentiale besser ausschöpfen und welche inhaltlichen Schwerpunkte in Zukunft Priorität haben. Das Netzwerktreffen ist Teil des im Dezember gestarteten Strategieprozesses 2022. Wer an der zukünftigen Ausrichtung des Netzwerk beteiligt sein möchte, merke sich diesen Termin schon einmal vor. > MEHR ERFAHREN

Weitere Hinweise


Studie: So viel Klimaschutz steckt im Koalitionsvertrag

Laut einer Studie der DIW Econ unter Mitwirkung von Prof. Dr. Claudia Kemfert im Auftrag der Klima-Allianz ist der Koalitionsvertrag das ambitionierteste Klimaschutzprogramm, das eine Bundesregierung je vorgelegt hat. Insbesondere in den Bereichen Energie und Industrie gibt es erhebliche Fortschritte. Dennoch sind die Vereinbarungen des Ampel-Koalitionsvertrags noch nicht ambitioniert genug, damit Deutschland seinen fairen Beitrag zum 1,5-Grad-Limit erbringt. Während die Ampelparteien im Energiesektor auf einem guten Weg sind, zumindest die 2030-Ziele des Klimaschutzgesetzes zu erreichen, gelingt dies insbesondere in den Sektoren Verkehr, Gebäude und Landwirtschaft noch nicht. > MEHR ERFAHREN

Neuer Online-Kurs: "Religions and Ecology: Restoring the Earth Community"

Das Yale Forum on Religion and Ecology bietet einen neuen Online-Kurs an auf der Online-Lernplattform Coursera an. In dem aus sechs verschiedenen Teilen bestehenden Kurs wird auf die Relevanz religiöser Traditionen als Antwort auf die ökologischen Herausforderungen und die Klimakrise abgehoben. In den einzelnen Teilkursen werden folgende inhaltliche Schwerpunkte bearbeitet: Religionen und Ökologie mit einem besonderen Augenmerk auf indigene Traditionen, südasiatische Religionen, ostasiatische Religionen, westliche Religionen und Christentum. > MEHR ERFAHREN

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Ökumenisches Netzwerk Klimagerechtigkeit
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