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Aktuelles aus dem Ökumenischen Netzwerk Klimagerechtigkeit
- 16. September 2021 -


Nachrichten aus dem Netzwerk


"Weniger Autos, mehr globale Gerechtigkeit"

Der Verkehrssektor spielt eine zentrale Rolle beim Klimaschutz. Neben den direkten CO2-Emissionen müssen weitere Faktoren mit Blick auf Klimagerechtigkeit einbezogen werden. Vor allem die sozialen, ökologischen und menschenrechtlichen Kosten des Rohstoffabbaus für die Automobilität bleiben in der verkehrspolitischen Debatte außen vor. MISEREOR, Brot für die Welt und Power Shift wollen mit einer neuen Studie einen Beitrag dazu leisten, jene ausgelagerten und unsichtbar gemachten Kosten der Automobilindustrie aufzuzeigen. > MEHR ERFAHREN

Bistum Trier: "In Partnerschaft für das Gemeinsame Haus"

Die Bolivien-Partnerschaftswoche des Bistums Trier findet in diesem Jahr vom 26. September bis zum 3. Oktober statt und steht unter dem Motto „In Partnerschaft für das Gemeinsame Haus“. Thematisch stehen drei Schwerpunkte im Mittelpunkt: die politische Dimension des Umweltschutzes und der Klimagerechtigkeit, Initiativen der Jugend zur Bewahrung der Schöpfung und Agroforstsysteme als Alternative zur „konventionellen“ Landwirtschaft/Biodiversität. > MEHR ERFAHREN

#brotfürdiewahl

In einem Standpunktepapier hat Brot für die Welt die Erwartungen an die nächste Bundesregierung formuliert. Die Präsidentin Dagmar Pruin hebte hervor: „Wir erwarten von der neuen Bundesregierung, dass sie mutig die Weichen stellt für einen sozial-ökologischen Umbau - lokal wie global. Eine lebenswerte Zukunft für alle erreichen wir nur, wenn wir weltweit entschlossen darum ringen, die Ziele der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung umzusetzen.“ Dazu müssten alle Ressorts künftig stärker an einem Strang ziehen. Die neue Bundesregierung sollte die Dringlichkeit der Klimakrise ernst nehmen. > MEHR ERFAHREN

"Wir haben die Wahl": Ökumenischer Wahlaufruf

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, und der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, haben einen gemeinsamen Aufruf zur Bundestagswahl am 26. September 2021 veröffentlicht. In dem ökumenischen Aufruf betonen sie, dass gegenseitige Achtung, Solidarität und Gerechtigkeit unsere Gesellschaft zusammenhielten. Es müssten verantwortliche und zukunftsfähige Entscheidungen getroffen werden. Dies gelte insbesondere für den Klimawandel:"Wer jetzt nicht entschlossen handelt, bürdet die Kosten und immateriellen Folgen unseres jetzigen Lebensstils den zukünftigen Generationen auf. Das wäre unverantwortlich. Und es wäre zutiefst ungerecht." > MEHR ERFAHREN

Klimapilgerweg 2021: Glasgow wird wegweisend sein

"Die entscheidende Dekade für Klimagerechtigkeit und Dekarbonisierung ist angebrochen. Die COP 26 in Glasgow wird wegweisend für die zukünftige Entwicklung unseres Planeten sein hofft Prof. Hans Joachim Schellnhuber als Schirmherr des 5. Ökumenischen Pilgerwegs für Klimagerechtigkeit in seinem Grußwort auf entscheidende Schritte und Vereinbarungen bei der Weltklimakonferenz in Glasgow. Der Physiker ist einer der renommiertesten Klimaforscher weltweit. "Gemeinsam begibt sich die Ökumene auf den Weg, die Weichen für eine lebenswerte und gerechte Welt zu stellen. Schritt für Schritt in Richtung Klimagerechtigkeit für zukünftige Generationen auf unserem Planeten", sieht er beim Ökumenischen Klimapilgerweg der beiden großen christlichen Kirchen in Deutschland und der kirchlichen Hilfswerke eine richtige Weichenstellung für die Zukunft. > MEHR ERFAHREN

"Paradising": ein Beitrag zur Entwicklung neuer Leitbilder

Auf der Tagung „Zukunft angesichts der ökologischen Krise. Theologie neu denken“ im Juni 2021 wurde die Frage diskutiert, ob unsere Bilder und Narrative von Gott, vom Menschen, von der Mitschöpfung noch stimmen. Vor allem das Selbstbild des Menschen in der kirchlich geprägten Chiffre „Bewahrung der Schöpfung“ stand zur Diskussion. Mit dem Sprachkonzept „Paradising“ von Dr. Sarah Köhler, Ökumenischer Prozess "Umkehr zum Leben", und Dr. Constantin Gröhn, Ev.-luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost, soll die innerkirchliche Diskussion um Leitbilder im Werte- und Kulturwandel zu mehr Nachhaltigkeit bereichert werden. > MEHR ERFAHREN 

"Kirche für Klima - Schöpfung bewahren"

Der Kirchenkreis Lennep veranstaltet im Themenjahr „Kirche für Klima – Schöpfung bewahren“ Aktionen, Projekte und Informationsveranstaltungen, die sich mit Nachhaltigkeit und Klimaschutz befassen. Dabei soll bewusst gemacht werden, dass Handeln in den Ländern des globalen Nordens unmittelbare Folgen für die Länder des globalen Südens hat und für Klimagerechtigkeit einzutreten ist. Mit Videostatements haben Superintendentin Antje Menn und Pfarrerin Annette Cersovsky das Themenjahr eingeläutet. Die Auftaktveranstaltung fand am Schöpfungstag, dem 5. September mit einem OpenAir-Familiengottesdient statt. > MEHR ERFAHREN

Nordkirche: 5. Jugendklimakonferenz 1.-5. Oktober 2021

Die 5. Jugendklimakonferenz der Nordkirche wird vom 1.-5. Oktober 2021 in der DJH Scharbeutz stattfinden. Fünf Tage Utopien denken, Freunde treffen, Andacht halten, Wissen weitergeben, Klimakrise aufhalten: Inhaltliche Schwerpunkte sind die Mobilitätswende, Land- und Fortwirtschaft, Demokratie leben, Zusammenleben gestalten und Naturerlebnis. Es gibt dazu Workshops, Input, Austausch und Vernetzung mit Engagierten. Eingeladen sind alle Interessierten ab 16 Jahren, allein oder als Tel einer Gruppe. > MEHR ERFAHREN

https://files.crsend.com/264000/264549/images/2021-06-14+EBK_Weltkirche_Jahresbericht2020.jpg Christians for Future fordern mehr Einsatz für Klimagerechtigkeit von den Kirchen

Die Christians for Future wenden sich mit ihrer aktuellen Kampagne an die Leitungen der (Erz-)Bistümer und Landeskirchen. Sie haben zwölf Forderungen zur Klimagerechtigkeit ausgearbeitet und überreichen diese am 16. September 2021 an Kirchenleitende in ganz Deutschland. Die Kirchen sollten deutlich sichtbarer den politischen Diskurs mitgestalten, ihre Rolle als moralische Instanz wahrnehmen und anwaltschaftlich für die benachteiligten Menschen weltweit auftreten. Unter anderem bei den eigenen Gebäuden sollte bereits bis 2030 Klimaneutralität erreicht werden. Die Kirchen sollten sich zu aktivem Divestment verpflichten, d.h. nicht mehr in Unternehmen investieren, die mit Öl, Gas und Kohle Umsatz machen. Darüber hinaus sollte Klimagerechtigkeit auch in der Gemeindearbeit zum ständigen Thema werden. Andere Gruppen der For-Future-Bewegung, Theolog*innen, Wissenschaftler*innen, Leitungspersonen von Orden und Verbänden unterstützen die Forderungen und haben mitunterzeichnet. > MEHR ERFAHREN

"Oh, mein Gott - die Erderhitzung!" 29. September 2021

Viele Menschen erleben die Klimakrise als verstörend, als seelisch belastend. Wie können wir angesichts dieser Herausforderung als Einzelne und als Gesellschaft die Hoffnung bewahren oder neu gewinnen, auf jeden Fall nicht verlieren? Im Webinar am 29. September von 16-20 Uhr der Ev.-luth- Landeskirche Hannovers wird darüber gesprochen, wie sich Klima-Sorge und Seel-Sorge miteinander verbinden lassen. Was kann Kirche in die Klimakommunikation in Gesellschaft und Politik einbringen? Wenn in der klimapolitischen Debatte auch verhandelt wird, was uns Einzelnen, aber auch der Gesellschaft „heilig“ ist – was kann dann Kirche hierzu beitragen? Ziel des Abends ist es, neueste Erkenntnisse zu teilen, Mut zu machen, sprachfähiger zu werden und einen Handwerkskoffer „Hoffnung“ mitzunehmen. > MEHR ERFAHREN

"1,5-Grad-Ziel - Welche Hebel wirken schnell und effektiv?" Tagung vom 1.-3. Oktober 2021

Bei der Tagung der Ev. Akademie Tutzing vom 1.-3. Oktober 2021 werden zentrale Kontroversen rund um den Klimaschutz aufgegriffen und diskutiert, ohne in die üblichen Schablonen und Grabenkämpfe zu verfallen. Vielmehr soll die Tagung Reflexionsräume für ein tiefergehendes Nachdenken über grundlegende Prämissen, Konzepte und Strategien eröffnen. Gleich einem roten Faden zieht sich dabei der Dialog zwischen vier Ansätzen durch die Veranstaltung: zwischen Postwachstum und Umweltökonomik, Ökologischer Ökonomik und Feministischer Ökonomik. Einen weiteren Schwerpunkt bildet dabei die Frage nach dem Selbstverständnis und der Rolle von Wissenschaft und Politikberatung. > MEHR ERFAHREN

Aktion "Trendsetter Weltretter" gestartet

Die Evangelische Kirche der Pfalz, das Bistum Speyer, Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK Südwest) und die Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz haben die Mitmachaktion Trendsetter Weltretter gestartet, die 2021 unter dem Motto "natürlich vielfältig!" steht. Jeden Tag gibt es Ideen rund ums Thema Artenvielfalt. Neues ausprobieren, eigene Trends setzen, um selbst zum Weltretter zu werden! Es werden Vorschläge gemacht, wie jede*r mit kleinen handhabbaren Veränderungen im Alltag Beiträge zu einem nachhaltigeren Lebensstil leisten kann. > MEHR ERFAHREN

"Vom Wert der Vielfalt: Biodiversität als Bewährungsprobe für Schöpfungsverantwortung"

Auf Grundlage von biologischen, ökonomischen, philosophischen und theologischen Überlegungen wird in der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz das Verhältnis des Menschen zur Natur beleuchtet und insbesondere für eine neue Wertschätzung der Natur und Biodiversität geworben. Der Text in der Verantwortung der Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen bietet außerdem konkrete Ansatzpunkte für eine Verbesserung der Situation: Dazu zählen Überlegungen zu einer Umorientierung der Landwirtschaft und zu einer nachhaltigeren Ausrichtung der Landnutzung sowie der Ernährung. Reflexionen zum eigenen Handeln der Kirche sowie zu ihrer Rolle als zivilgesellschaftliche Impulsgeberin für Dialog schließen das Dokument ab. > MEHR ERFAHREN

Neue Mitglieder im ÖNK

Eine neue Beitrittserklärung hat uns in diesen Tagen erreicht. Als neues Mitglied begrüßen wir sehr herzlich die Alt-Keltische Kirche aus Wiesbaden. Wir freuen uns auf die Mitarbeit und den Austausch mit den Hessen.

Stellenangebot: Referent*in für Energiepolitik

MISEREOR sucht eine/n Referent*in für Energiepolitik in Vollzeit am Standort Aachen. Bewerbungsfrist ist der 5. Oktober. > MEHR ERFAHREN 

International die Schöpfungszeit feiern

Die Zeit der Schöpfung ist die Zeit im Jahr, zu der Christinnen und Christen in der Welt aufgerufen sind, für die Schöpfung zu beten und sich für ihre Bewahrung einzusetzen. Sie wird jedes Jahr vom 1. September bis zum 4. Oktober begangen. Die Schöpfungswochen stehen in diesem Jahr unter dem Motto "A home for all? Renewing the Oikos of God". Der Leitfaden gibt einen guten Überblick über die internationalen Aktivitäten zur Schöpfungszeit.  > MEHR ERFAHREN

Aktionen


Bundesweite Vernetzung von Churches For Future am 7. Oktober 2021

Am 24. September steht der nächste globale Klimastreik an, an dem sich auch Churches For Future beteiligen werden. Landeskirchen und Bistümer rufen zur Teilnahme am Klimastreik auf. Zur Mobilisierung durch Churches for Future haben wir eine Puzzleaktion zum Thema "Wasser" in Anlehnung an das Motto des diesjährigen ökumenischen Schöpfungstags "Lass Ströme lebendigen Wassers fließen" gestartet. Die Puzzleteile ergeben am Ende das Churches For Future Logo. Die individuell gestalteten Puzzleteile durch Aktive der Churches for Future sind zudem auf der Website zu finden. Zugleich teilen wir wieder Andachtsvorschläge und Klimaandachten auf unserer Website als Anregung. Alle sind herzlich eingeladen, Vorlagen und Vorschläge zu nutzen. Das nächste Vernetzungstreffen nach dem Klimastreik ist am 7. Oktober um 17 Uhr. Der nächste globale Klimastreik wurde von Fridays for Future bereits für den 22. Oktober angekündigt. > MEHR ERFAHREN

"Entschlossen, mit Hoffnung und mit Verstand" Ökumenische Bischofsbotschaft zur Bundestagswahl

Zum Auftakt der ökumenischen Schöpfungszeit hat das ÖNK eine ökumenische Videobotschaft, an der sich acht Kirchenleitungen beteiligt haben. Die ökumenische Videobotschaft ist ein deutliches Signal für die Dringlichkeit kirchlichen und politischen Handelns für Klimagerechtigkeit. Mit Blick auf die Bundestagswahl am 26. September versteht sich die Botschaft auch als Mahnung an die nächste Bundesregierung, mehr Mut und Entschiedenheit beim Einsatz für Klimagerechtigkeit zu zeigen. > MEHR ERFAHREN

Veranstaltungen


27. September 2021 - 14-17 Uhr: Multiplikator*innen Training

Das Future Matters Project wird mit uns ein Training durchführen, um die Bündnisarbeit im Netzwerk und in den Mitgliedsorganisationen zu stärken. Hierfür hat die Initiative ein Trainingssystem erarbeitet, um Trainer*innen auszubilden. Wir wollen uns dabei auf den Schwerpunkt der politischen Arbeit konzentrieren. Auf Grundlage von Akteursanalyse und Pillars of Support wird in diesem Training herausgearbeitet, wer potentielle Bündnisparter*innen und einflussreiche Entscheidungsträger*innen sind und wie man sie erreicht. Dabei unterstützen Methoden wie das Spektrum der Verbündeten und das PowerMapping, die im Laufe des Trainings an einem realen Beispiel aus der eigenen politischen Arbeit Anwendung finden. Wer Interesse an einer Teilnahme hat, melde sich bitte in der Geschäftsstelle. > MEHR ERFAHREN

28. September 2021 - 14 Uhr: "Dekolonialer Blick auf die Klimakrise" mit Peter Emorinken-Donatus

Bei der Verursachung und unterschiedlichen Betroffenheit von den Folgen des Klimawandels sowie der Nutzung der Ressourcen setzen sich koloniale Kontinuitäten fort. Inwieweit lassen sich aber auch bei der Suche nach Lösungen zur Bekämpfung der Klimakrise diese Muster erkennen? Wie kann es uns gelingen, die Perspektive der Länder des Globalen Südens zu stärken und einen dekolonialen Blick bei der Suche nach Lösungen zu entwickeln? Diese Fragen möchten wir mit Peter Emorinken Donatus diskutieren. Peter Emorinken Donatus ist nigerianischer Umwelt- und Menschenrechtsaktivist, Journalist und einer der bekannten Stimmen der antikolonialen Klimadebatte aus dem Süden und in der Diaspora. > MEHR ERFAHREN

27. Oktober 2021 - 14 Uhr: "Divestment im Rohstoffabbau" mit Guilherme Cavalli, Red Iglesias y Minería

In vielen lateinamerikanischen Ländern wird der Rohstoffabbau als Motor der Entwicklung angesehen. Ein Großteil der Bevölkerung profitiert aber nicht von einer Verbesserung der Lebensbedingungen. Vielmehr führt der Rohstoffabbau zu Vertreibungen, Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden. Das Netzwerk "Iglesias y Minería " (Kirchen und Bergbau) ist in 8 Ländern Lateinamerikas vertreten und setzt sich für alternative Entwicklungsmodelle ein. Derzeitig führt das Netzwerk mit internationaler Unterstützung eine Divestment-Kampagne durch, um die Finanzierung des Abbaus fossiler Brennstoffe zu beenden. In dem Austausch wird Guilherme Cavalli die Ziele und Inhalte der Kampagne vorstellen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit erörtern. > MEHR ERFAHREN

SAVE THE DATE 24./ 25. März 2022 ÖNK-Netzwerktreffen

Wir starten einen neuen Versuch und wollen uns im kommenden Frühjahr am 24. März zum nächsten bundesweiten Netzwerktreffen zusammenfinden. Wir sind zuversichtlich, dass wir uns diesmal in Präsenz und nicht virtuell austauschen können. Bitte merken Sie sich das Datum vor, der Ort wird zeitnah festgelegt. Im Mittelpunkt wird die Frage stehen, wie wir gemeinsam als Netzwerk unsere Potentiale besser ausschöpfen und welche inhaltlichen Schwerpunkte in Zukunft Priorität haben. Wir freuen uns über zahlreiche Mitwirkende. Nähere Informationen zu dem Treffen folgen. > MEHR ERFAHREN

Weitere Hinweise


Erinnerung an zahlreiche Initiativen zur Bundestagswahl

In wenigen Tagen wird eine neue Bundesregierung gewählt. Die nächste Legislaturperiode ist entscheidend, ob die Weichen für die notwendige sozial-ökologische Transformation gestellt werden. Zahlreiche Initiativen und Organisationen haben sich dafür engagiert, die Wahl zur Klimawahl zu machen. Wir möchten an dieser Stelle an einige Plattformen erinnern, die die Wahlentscheidung vielleicht leichter machen: 

Klimawahl 2021 Klimawettbewerb
Klimawahlcheck - der Wahlomat für Klimathemen
#wählbar2021 - der Kandidat*innen-Check
Wir stimmen zusammen


GermanZero: Können Sie Klimakanzler:in?

GermanZero hat ein Spiel entwickelt, mit dem man seine eigene Regierungskompetenz für einen effektiven Klimaschutz testen kann. In verschiedenen Politikbereichen werden Vorhaben durchgespielt. Faktoren für die Wirksamkeit der Vorhaben sind neben den Finanzen auch die Beliebtheitswerte als Kanzler:in. Wer sich unbeliebt macht, wird nicht wiedergewählt. Das Spiel zeigt auf unterhaltsame Weise, wie erfolgreich Klimapolitik sein kann oder eben nicht. > MEHR ERFAHREN

Kommunen verabschieden Klima-Bündnis-Charta

Städte und Gemeinden aus ganz Europa haben ihr Bekenntnis zu ehrgeizigem Klimaschutz auf lokaler Ebene erneuert und bekräftigt. Klima-Bündnis-Mitglieder haben die neue Charta des Städtenetzwerks verabschiedet. Die Charta zeigt auf, wie gerechter Klimaschutz lokal aussehen kann. Sie eröffnet zudem einen Zielkorridor, durch den Kommunen zukünftig ehrgeizigere Emissionsreduktionsziele anstreben können. Das Klima-Bündnis engagiert sich bereits seit mehr als 30 Jahren für lokalen Klimaschutz. Mit über 1.800 Mitgliedern ist es das größte europäische Städtenetzwerk, das sich für umfassende und gerechte Klimaschutzmaßnahmen einsetzt und einen lokalen Ansatz mit globaler Verantwortung verbindet. > MEHR ERFAHREN

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