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Aktuelles aus dem Ökumenischen Netzwerk Klimagerechtigkeit
- 24. August 2021 -


Nachrichten aus dem Netzwerk


MISEREOR: "Mit Klimapolitik Armut bekämpfen"

Deutschland gefährdet das Erreichen der Klimaziele mit seinen weltweiten Wirtschaftsaktivitäten und steckt weit über 60 Milliarden Euro Steuergelder im Jahr in klimaschädliche Technologien und Wirtschaftszweige. Diese inkonsequente Politik veranlasste im Mai 2021 das Bundesverfassungsgericht, die Bundesregierung zu mehr Klimaschutz zu verpflichten. Wie arbeitet deutsche Steuer- und Wirtschaftspolitik gegen unsere Klimaziele? Welche Auswirkungen hat das? Und wie können wir unser Geld besser einsetzen? Zu diesen Fragen liefert die neue MISEREOR-Broschüre viele anschaulich aufbereitete Fakten und Argumentationshilfen. Die knappe Publikation eignet sich gut für den Dialog mit Menschen außerhalb der klassischen „Klimaszene“. > MEHR ERFAHREN

"Klimakrise zwingt uns zu noch konsequenterem Handeln"

Dr. Dagmar Pruin, Präsidentin von Brot für die Welt, hat anlässlich der Veröffentlichung des ersten Teils des 6. Sachstandsberichts des Weltklimarats die kommende Bundesregierung zum schnellen Handeln aufgefordert. Die Ergebnisse des Berichts untermauerten, dass die Klimakrise schon heute dramatische Folgen zeige und zu konsequenterem Handeln zwinge. Sie verwies dabei insbesondere auf die Länder des Globalen Südens, in denen klimabedingte Schäden und Verluste an der Tagesordnung seien und Hunger, Gesundheitsrisiken und Gewaltkonflikte verschärften. National wie international müsse die Klimakrise zur Top-Priorität werden. > MEHR ERFAHREN

BDKJ und KLJB: Jugendverbände fürs Klima

Anlässlich des Erdüberlastungstags am 29. Juli haben die katholischen Jugendverbände BDKJ und KLJB gemeinsam mit anderen Jugendorganisationen dazu aufgerufen, sich entschieden für das Einhalten der 1,5-Grad-Grenze und eine lebenswerte Zukunft einzusetzen. Sie forderten alle Wähler*innen dazu auf, im September für Klimagerechtigkeit zu stimmen. Alle jungen Menschen, insbesondere die, die leider noch nicht wählen dürfen, sind eingeladen, mit Wahlberechtigten über Klimaschutz ins Gespräch zu kommen und sie aufzufordern, für die Zukunft zu wählen. Es reicht nicht aus, individuelles Verhalten, den ökologischen Fußabdruck anzupassen, sondern die politischen Rahmenbedingungen müssen sich ändern. Der sogenannte Handabdruck soll die Situation von einer Gruppe von Menschen ändern. Germanwatch und Brot für die Welt haben einen Test entwickelt zur Ermittlung des eigenen gesellschaftlichen Hebels. > MEHR ERFAHREN

Klimapilgernde auf dem Weg mit prominenter Unterstützung

Der 5. Ökumenische Pilgerweg für Klimagerechtigkeit von Polen nach Glasgow hat in Begleitung des polnischen Bischofs Waldemar Pytel, Bischof der Diözese Breslau der Evangelisch-Augsburgischen Kirche, Deutschland erreicht. Nach dem Grenzübertritt haben Generalsuperintendentin des Sprengels Görlitz der Evangelischen Kirche BerlinBrandenburg-schlesische Oberlausit, Theresa Rinecker, und Bischof Wolfgang Ipolt vom Bistum Görlitz die Pilgernden in der Lausitz empfangen. Beim Gottesdienst dankte Theresa Rinecker den Pilgernden, dass sie darauf aufmerksam machen, dass sie stellvertretend für viele von uns gehen und darauf aufmerksam machen, dass unser aller Lebenswandel an vielen Stellen sein Maß verloren habe. > MEHR ERFAHREN

"Indische Ökologie" Online-Veranstaltungen am 9. und 16. September 2021

missio bietet eine lose Reihe von Veranstaltungen an, bei der mit Partnerinnen und Partnern aus Ländern des Globalen Südens der Frage nachgegangen werden soll, welche Bereicherung die christliche Spiritualität beim Zusammentreffen mit anderen Religionen erfahren kann. Ausgewiesene Expertinnen und Experten auf diesem Gebiet geben Einblicke in andere Kulturen und Religionen und zeigen praktische Übungen. Die ersten beiden Online-Veranstaltungen am 9. und 16. September widmen sich der Ökologie in Indien. > MEHR ERFAHREN 

"Bad Boller Appell": Mehr Einsatz für sozial-ökologischen Wandel

Auf der Tagung „Churches for Future – Kirche als Motor für Klimagerechtigkeit!?“ in der Evangelischen Akademie Bad Boll am 24. / 25. Juli 2021 debattierten Wissenschaftler*innen, Vertreter*innen der Evangelischen Kirche, der Landessynode und junge Erwachsene über die Rolle der Kirche im Kampf für Klimagerechtigkeit. Es wurde deutlich, dass die Kirche sich entschlossen für die sozial-ökologische Transformation einsetzen und die Werte des Teilens und der Genügsamkeit stärken sollte. Kirche kann eine Perspektive der Hoffnung angesichts der immensen Herausforderungen geben. Die Tagung schloss mit konkreten Aufforderungen an die Evangelische Landeskirche in Württemberg, dem sogenannten „Bad Boller Appell“. > MEHR ERFAHREN

"Was die Kirchen sagen - und was sie tun"

Klimapilgern, Plastikfasten, Fair-Trade-Kaffee: Christliche Initiativen, die sich für Umweltschutz einsetzen, gibt es schon lange. Bisher hieß das „Bewahrung der Schöpfung“, nun gibt es auch die „Churches for Future“. Für die Kirchen ist Klimagerechtigkeit auch eine Frage der Glaubwürdigkeit. Ein Radiobeitrag im Deutschlandfunk in der Reihe Tag für Tag, bei dem auch das Ökumenische Netzwerk Klimagerechtigkeit zu Wort kommt, greift die verschiedenen Facetten und Perspektiven kirchlichen Engagements vom Klimaschutz in Landeskirchen und Bistümern bis hin zu Klimaschutzprojekten im globalen Süden auf. > MEHR ERFAHREN

Creation - Transformation - Theology: internationaler Kongress 25. - 28. August 2021

Vom 25. bis 28. August 2021 wird an der Universität Osnabrück der internationale Kongress „Creation – Transformation – Theology“ der Europäischen Gesellschaft für Katholische Theologie stattfinden. Der Kongress soll eine Plattform bieten für eine theologische und interdisziplinäre Reflexion sowie ein kreatives Weiterentwickeln von Fragen der Ökologie, Schöpfung und Transformation. Anliegen ist es, die in den verschiedenen theologischen Disziplinen erarbeiteten Perspektiven zu einer neuen, innovativen und praxisrelevanten Schöpfungstheologie und Ethik der Nachhaltigkeit zusammenzuführen und in diesem Sinn einen Beitrag auch zur „Transformation“ der katholischen Theologie in einer globalen Perspektive zu leisten. > MEHR ERFAHREN

https://files.crsend.com/264000/264549/images/2021-06-14+EBK_Weltkirche_Jahresbericht2020.jpg "Nachhaltige Geldanlage - Entwicklung, Perspektiven, Chancen" Tagung am 21. September 2021 in Siegburg

Der Markt für ethisch-nachhaltige Investments entwickelt sich stetig weiter. Um kirchliche Anlagestrategien weiterhin zeitgemäß aufzustellen, ist es sinnvoll, sich mit den aktuellen Veränderungen intensiv auseinanderzusetzen.Das Forum ethisch-nachhaltiges Investment möchte den Einsatz ethisch-nachhaltiger Geldanlagen bei kirchlichen Anlegern fördern und über Möglichkeiten möglichst praxisnah informieren. Eingeladen sind Finanzverantwortliche aus Diözesen, Pfarrgemeinden, Orden, Hilfswerken und Verbänden. Es erwarten Sie verschiedene Workshops sowohl für Einsteiger als auch für Experten des ethischen Investments. > MEHR ERFAHREN

4. Nachhaltigkeitsforum "Kirche als Motor der sozial-ökologischen Transformation?" 22./23. September 2021

Das Themenfeld sozial-ökologische Transformation und Nachhaltigkeit ist – von wenigen Ausnahmen abgesehen – noch nicht richtig in den Kirchengemeinden angekommen. Kirchengemeinden leiden oft unter Finanzdruck, permanenten Strukturdebatten, einer großen Binnenorientierung und dem Gefühl des Bedeutungsverlustes. Es braucht daher Konzepte, die Nachhaltigkeit nicht als einen zusätzlichen Anspruch verstehen sondern als ein integraler Bestandteil der Gemeindeentwicklung, die der Gemeinde ein neues Selbstverständnis geben und zugleich dazu beitragen, dass sie sich als Motor des sozialökologischen Wandels wirkmächtig erlebt. Ansätze solcher Konzepte sollen vorgestellt und diskutiert werden. > MEHR ERFAHREN

"Oh, mein Gott - die Erderhitzung!" 29. September 2021

Viele Menschen erleben die Klimakrise als verstörend, als seelisch belastend. Wie können wir angesichts dieser Herausforderung als Einzelne und als Gesellschaft die Hoffnung bewahren oder neu gewinnen, auf jeden Fall nicht verlieren? Im Webinar am 29. September von 16-20 Uhr der Ev.-luth- Landeskirche Hannovers wird darüber gesprochen, wie sich Klima-Sorge und Seel-Sorge miteinander verbinden lassen. Was kann Kirche in die Klimakommunikation in Gesellschaft und Politik einbringen? Wenn in der klimapolitischen Debatte auch verhandelt wird, was uns Einzelnen, aber auch der Gesellschaft „heilig“ ist – was kann dann Kirche hierzu beitragen? Ziel des Abends ist es, neueste Erkenntnisse zu teilen, Mut zu machen, sprachfähiger zu werden und einen Handwerkskoffer „Hoffnung“ mitzunehmen. > MEHR ERFAHREN

"Wasser ist Leben": Exkursion zum Tag der Schöpfung

MISEREOR und das Erzbistum Berlin laden anlässlich des Tags der Schöpfung unter dem Motto "Damit Ströme lebendigen Wassers fließen" zu einer Exkursion in die Uckermark am 4. September ein. Beim Besuch eines Bauernhofs wollen wir erfahren, welche Rolle Wasser in ihrer täglichen Arbeit spielt. Brandenburg ist die trockenste Region in Deutschland. Was bedeutet dies für die Landwirtschaft? Gibt es Methoden, um mit der immer stärkeren Trockenheit umzugehen? Welche anderen Herausforderungen gibt es in der Landwirtschaft? Und warum braucht es nicht nur eine wissenschaftliche und wirtschaftliche Umkehr, sondern auch einen Wandel des Herzens? > MEHR ERFAHREN

Ev. Landeskirche in Württemberg: Entwurf eines Klimagesetzes

Laut Bericht an die Synode macht die Landeskirche gute Fortschritte bei der Klimabilanz. So sei beispielsweise laut der Umweltbilanz im Jahr 2015 schon zu 70 % Ökostrom bezogen worden, insgesamt wurde eine Emissionsminderung um 25 % erzielt. Klimaneutralität ist Ziel der Landeskirche, dafür seien ambitionierte Maßnahmen in vielen Bereichen notwendig. Im Anschluss an die Debatte legten 30 Synodale einen Entwurf für ein Klimagesetz vor. Dieses sieht bereits für das Jahr 2035, spätestens 2040, Klimaneutralität der Landeskirche vor. Der Entwurf wird derzeit in den Ausschüssen der Synode beraten. > MEHR ERFAHREN

Neue Mitglieder im ÖNK

Wir freuen uns über weitere Mitstreiter*innen in unserem Netzwerk. Im August ist die Arbeitgemeinschaft Katholischer Hochschulgemeinschaften (AKH) sowie das Forum Hochschule und Kirche e.V. (FHoK) dem Netzwerk beigetreten, die beide in Bonn ansässig sind. Wir freuen uns über die Verstärkung aus dem Hochschulbereich und die zukünftige Zusammenarbeit.

"Faith in Action Day": Online-Veranstaltung am 11. September

Bei der Online-Veranstaltung am 11. September von 12-17 Uhr von CAFOD, dem britischen katholischen Hilfswerk, erfahren Sie mehr über die anstehenden UN-Klimaverhandlungen und die Rolle Großbritanniens als Gastgeber der Klimakonferenz, den Aufruf von Papst Franziskus zum Handeln und über das Engagement von Klimaaktivist*innen im Amazonasgebiet.  > MEHR ERFAHREN

Aktionen


Bundesweite Vernetzung von Churches For Future am 2. September 2021

Am 24. September steht der nächste globale Klimastreik an, an dem sich auch Churches For Future beteiligen werden. Zur Mobilisierung zum Streik haben wir eine Puzzleaktion gestartet. Aktive gestalten je ein Puzzleteil zum Thema "Wasser" in Anlehnung an das Motto des diesjährigen ökumenischen Schöpfungstags "Lass Ströme lebendigen Wassers fließen". Die Puzzleteile ergeben am Ende das Churches For Future Logo und werden ab dem 1. September gepostet. Zugleich sammeln wir wieder Andachtsvorschläge und Klimaandachten auf unserer Website. Das nächste Vernetzungstreffen ist am 2. September um 14 Uhr, bei dem wir die Aktion finalisieren werden. > MEHR ERFAHREN

"Entschlossen, mit Hoffnung und mit Verstand" Ökumenische Bischofsbotschaft zur Bundestagswahl

Zum Auftakt der ökumenischen Schöpfungszeit veröffentlicht das ÖNK am 1. September eine ökumenische Videobotschaft, an der sich acht Kirchenleitungen beteiligt haben. Die ökumenische Videobotschaft ist ein deutliches Signal für die Dringlichkeit kirchlichen und politischen Handelns für Klimagerechtigkeit. In der ökumenischen Schöpfungszeit vom 1. September bis 4. Oktober sind Christ*innen weltweit aufgerufen, sich für die Bewahrung der Schöpfung einzusetzen. Mit Blick auf die Bundestagswahl am 26. September versteht sich die Botschaft auch als Mahnung an die nächste Bundesregierung, mehr Mut und Entschiedenheit beim Einsatz für Klimagerechtigkeit zu zeigen. In den letzten Wochen vor den Wahlen sind einige ÖNK Mitglieder aktiv im Wahlkreis und haben sich mit Briefen an Kandidat*innen gewendet oder Wahlveranstaltungen durchgeführt, um den Klimawandel als wichtiges Thema zu setzen. Bei Interesse stellt die Geschäftsstelle entsprechende Materialien zur Verfügung. > MEHR ERFAHREN

Veranstaltungen


25. August 2021 - 13 Uhr: "Ökumenische Schöpfungszeit 2021" mit Cliona Sharkey, GCCM

Die Zeit der Schöpfung ist die Zeit im Jahr, zu der Christinnen und Christen in der Welt aufgerufen sind, für die Schöpfung zu beten und sich für ihre Bewahrung einzusetzen. Sie wird jedes Jahr vom 1. September bis zum 4. Oktober begangen. Die Global Catholic Climate Movement (GCCM) beteiligt sich auch in diesem Jahr international an den Schöpfungswochen, die in diesem Jahr unter dem Motto "A home for all? Renewing the Oikos of God" stehen. Cliona Sharkey, Advocacykoordinatorin Europa bei GCCM, wird einen Überblick geben in die internationalen Aktivitäten in der Schöpfungszeit von GCCM. > MEHR ERFAHREN

28. September 2021 - 14 Uhr: "Dekolonialer Blick auf die Klimakrise" mit Peter Emorinken-Donatus

Bei der Verursachung und unterschiedlichen Betroffenheit von den Folgen des Klimawandels sowie der Nutzung der Ressourcen setzen sich koloniale Kontinuitäten fort. Inwieweit lassen sich aber auch bei der Suche nach Lösungen zur Bekämpfung der Klimakrise diese Muster erkennen? Wie kann es uns gelingen, die Perspektive der Länder des Globalen Südens zu stärken und einen dekolonialen Blick bei der Suche nach Lösungen zu entwickeln? Diese Fragen möchten wir mit Peter Emorinken Donatus diskutieren. Peter Emorinken Donatus ist nigerianischer Umwelt- und Menschenrechtsaktivist, Journalist und einer der bekannten Stimmen der antikolonialen Klimadebatte aus dem Süden und in der Diaspora. > MEHR ERFAHREN

Weitere Hinweise


Initiative "wirklich-gruen.de" bietet Orientierung beim Ökostrom

Der Umstieg auf "Ökostrom" ist ein wichtiger Baustein bei der Bekämpfung der Klimakrise. Dazu zählen unter anderem Sonnen- und Wasserkraft und Windenergie, bei deren Nutzung deutlich weniger CO2 entsteht. Das hat einen positiven Effekt auf den Klimawandel und trägt zur Klimagerechtigkeit bei. Wie können wir sicherstellen, dass unser Stromanbieter vollkommen unabhängig von Kohle, Gas und Atomenergie ist und die Energiewende aktiv fördert? Die Initiative "wirklich-grün.de" bietet dafür eine Orientierung an auf ihrer Website. Bei Interesse stellt sie auch Flyer zur Verfügung, die in Kirchengemeinden ausgelegt werden können. > MEHR ERFAHREN

#Alle an Bord

Viele wollen die Bundestagswahl zur Klimawahl machen - so auch das Projekt "Alle an Bord - Stories fürs Klima". Es sollen speziell ältere und konservative Wähler*innen angesprochen werden, da diese Gruppe durch ihren hohen Anteil an der Gesamtbevölkerung entscheidend auf den Ausgang der Wahl Einfluss nimmt. Im Mittelpunkt steht, dass Klimathemen als positiv und notwendig wahrgenommen werden und Klimagerechtigkeit als Grundlage für Wohlergehen und Wohlstand darstellt. Dabei weichen sie bewusst von den „klassischen“ Argumenten der Klimabewegung ab und achten darauf, eine der Zielgruppe angepasste Sprache mit Beispielen aus dem jeweiligen Alltag zu verwenden. Mit positiven und lebensnahen Argumenten für mehr Klimaschutz sollen die Vorteile einer engagierten Klimaschutzpolitik an die Leute herangetragen werden. > MEHR ERFAHREN

Parteien im Klimawahlcheck

Wer steht wofür beim Klimaschutz? Seit August können Wählerinnen und Wähler sich in einem neuen Online-Tool über Klima-Positionen der Parteien zur Bundestagswahl informieren, eine Selbsteinschätzung eingeben und herausfinden, wo sie selbst im Parteienspektrum stehen. Die Klima-Allianz Deutschland, GermanZero und der NABU haben dafür die Wahlprogramme der großen demokratischen Parteien ausgewertet. > MEHR ERFAHREN

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